Felix hat heute viel zu tun. Zuerst muss er . . . . . . . . . . . Friseur gehen, dann . . . . . . . . . . . Bank und anschließend . . . . . . . . . . . Supermarkt und . . . . . . . . . . . Schuhgeschäft. Später will er sich . . . . . . . . . . . Freunden . . . . . . . . . . . Kino treffen und . . . . . . . . . . . ihnen . . . . . . . . . . . Restaurant etwas essen. Vorher möchte er aber . . . . . . . . . . . Bücherei ein Buch . . . . . . . . . . . Film ausleihen und sich informieren. Also fährt er . . . . . . . . . . . Bus . . . . . . . . . . . Stadt und – weil er noch etwas Zeit hat – geht er . . . . . . . . . . . Park spazieren. . . . . . . . . . . . Abend ist Felix ziemlich erschöpft, er sitzt noch ein bisschen . . . . . . . . . . . Fernseher, geht dann . . . . . . . . . . . Bad und bald . . . . . . . . . . . Bett. . . . . . . . . . . . fünf Minuten ist er schon eingeschlafen. 

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