Verben mit Akkusativ

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Verben mit Akkusativ

Einige Beispiele für Verben mit Akkusativ:

aufräumen: Ich muss mein Zimmer aufräumen.
bekommen: Anna hat ein Handy bekommen.
bestellen: Er hat das Buch im Internet bestellt.
brauchen: Die Kinder brauchen neue Schuhe.
essen: Ich esse einen Apfel.
haben: Wir haben einen Hund
hören: Ich höre einen Song von Michael Jackson.
kaufen: Wir kaufen einen neuen Teppich.
lesen: Der Student liest ein Buch.
nehmen: Mein Großvater nimmt seine Medikamente regelmäßig.
reparieren: Der Mechaniker kann das Auto nicht mehr reparieren.
suchen: Die Frau sucht ihre Brille.
trinken: Das Kind trinkt einen Orangensaft.
vergessen: Oliver hat den Termin vergessen.
verlieren: Ich habe meinen Schlüssel verloren.
verstehen: Ich kann dich nicht verstehen.

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Verben mit Dativ

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Verben mit Dativ

Hier einige Beispielen von Verben, die den Dativ nach sich ziehen:

abraten von ich rate dir davon ab

antworten er antwortet mir nicht

begegnen wir sind uns gestern begegnet

danken wir danken Ihnen für die Antwort

einfallen mir fällt nichts ein

fehlen du fehlst mir!

folgen ich folge dir bis ans Ende der Welt

gefallen das Hotel gefällt uns sehr

gehören wem gehört das?

gelingen ihr gelingt heute nichts

glauben glaube mir!

gratulieren wir gratulieren euch!

helfen kannst du mir bitte helfen

nützen das nützt uns nicht

passen passt dir die Hose?

raten ich rate dir dazu

schmecken schmeckt es dir?

vertrauen er kann ihr vertrauen

widersprechen immer widersprichst du deinen Eltern

zuhören hör mir bitte zu!

zustimmen stimmt ihr mir zu?




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Ein frohes neues Jahr

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Ein frohes neues Jahr

Wie auch immer eure Pläne, Wünsche, Ziele für das Jahr 2019 aussehen: Ich wünsche euch, dass sie in Erfüllung gehen.

Euch allen ein schönes und glückliches Jahr 2019!

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Das Jahr geht zu Ende

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Das Jahr geht zu Ende

Um vier wird's schon dunkel
Der Wind weht von Ost
Die Luft schmeckt schon lange nach Schnee
Die Stadt ist geschmückt
Spielt noch immer verrückt
Und sagt rastlos der Weihnacht ade

Das Jahr geht zu Ende
Die Kerzen verglühen
Doch das Licht leuchtet weiter in dir
Das Jahr geht zu Ende
Die Kerzen verglühen
Doch das Licht leuchtet weiter in dir

Du merkst, es ist wirklich schon wieder so weit
Und spürst, wie es kribbelt im Blut
Du denkst an das Jahr
Siehst noch einmal was war
Und du fragst dich: War's schlecht oder gut?

Das Jahr geht zu Ende
Die Kerzen verglühen
Doch das Licht leuchtet weiter in dir
Das Jahr geht zu Ende
Die Kerzen verglühen
Doch das Licht leuchtet weiter in dir

Und strahlt…

Rolf Zuckowski

https://www.youtube.com/watch?v=c7fOcsloEIM



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Doch!

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Doch!

Positive Fragen

Wenn wir eine Frage ohne Fragewort stellen, erwarten wir „JA“ oder „NEIN“ als möglich Antwort.

Wir haben diese beiden Optionen, wenn die Frage „positiv“ gestellt wird. Dies sind Fragen ohne die Wörter „KEIN“ oder „NICHT“.

Beispiele:
Hast du ein Auto? – Ja, ich habe ein Auto
Hast du ein Fahrrad? – Nein, ich habe kein Fahrrad
Musst du heute arbeiten? – Nein, ich muss nicht arbeiten.


Negative Fragen

In negativen Fragen finden wir die Wörter „KEIN“ oder „NICHT„.

Wenn wir der negativen Frage zustimmen, meinen wir damit, dass wir die negative Aussage der Frage bestätigen. Dann sagen wir: „NEIN„

Aber wenn wir den negativen Inhalt der Frage nicht bestätigen, also nicht zustimmen, nehmen wir das Adverb „DOCH„. Das bedeutet, dass wir der negativen Aussage widersprechen.


Beispiele:
Kommst du morgen nicht? Doch, ich komme. 
Hast du keinen Appetit? Nein, ich habe keinen Appetit.
Bist du nicht müde? Doch, ich bin sehr müde!

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Wort des Jahres 2018: Heißzeit

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Wort des Jahres 2018: Heißzeit

Das Wort des Jahres 2018 ist Heißzeit.

Diese Entscheidung traf eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden. Sie thematisiert damit nicht nur den extremen Sommer, sondern es soll auch eines der gravierendsten globalen Phänomene des frühen 21. Jahrhunderts, der Klimawandel, angesprochen werden. Darüber hinaus sei Heißzeit eine interessante Wortbildung. Mit der lautlichen Analogie zu Eiszeit erhalte der Ausdruck über die bloße Bedeutung "Zeitraum, in dem es heiß ist" hinaus eine epochale Dimension und verweise möglicherweise auf eine sich ändernde Klimaperiode, so die Jury in ihrer Begründung.

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Übung zu Satzverbindungen

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Übung zu Satzverbindungen

weil - obwohl - als - nachdem - dass - wenn - ob 

Der erste Urlaubstag im Februar 

_______ wir im Februar Urlaub hatten, flogen wir in den Süden auf eine kanarische Insel. Wir hatten vorher beide viel gearbeitet und hofften, _______ wir uns dort gut erholen konnten. _______ das Wetter schön wäre, wollten wir am Strand liegen und faul sein. _______ es regnete, wollten wir ein Auto mieten und die Insel besichtigen. 

_______ der Flug fünf Stunden dauerte, war das Fliegen für uns nicht langweilig. Der Himmel war so klar, _______ wir aus großer Höhe alles sehen konnten. Besonders der Flug über die Sahara war interessant für uns, _______ wir die Wüste noch nie gesehen hatten. 

_______ wir ankamen, nahmen wir ein Taxi und fuhren zu unserem Bungalow. Wir waren beide sehr zufrieden, _______ die Unterkunft sauber und geräumig war und nahe am Meer lag. _______ wir ausgepackt hatten, setzten wir uns in ein Lokal am Strand und tranken einen Kaffee. Dann gingen wir spazieren. _______ die Sonne schien, war es sehr warm und wir brauchten nur T-Shirts und kurze Hosen. Im Meer wollten wir aber nicht baden, _______ das Wasser für uns zu kalt war. _______ es nur 18 Grad hatte, sahen wir einigen Leuten beim Schwimmen zu. 

Auf der Insel wachsen nur Palmen und Kakteen. Andere Pflanzen gibt es nicht, _______ das Klima sehr trocken ist. 

_______ es Abend wurde, gingen wir in ein schönes Restaurant. Das Essen schmeckte mir, _______ ich Fisch normalerweise nicht so gern esse. Die Kellnerin fragte uns, _______ wir ein Glas Wein bestellen wollen. 

_______ wir gegessen hatten, spazierten wir wieder zu unserem Bungalow zurück. Wir freuten uns, _______ wir eine ganze Woche frei hatten und am Meer waren. Wir schliefen sehr gut, _______ wir nur das Meer rauschen hörten und es in der Nähe keine Autos gab. 



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Advent

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Advent

Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei,
dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.

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Konnektoren - Präpositionalphase

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Konnektoren - Präpositionalphase

Grund (kausal, konsekutiv) 

wegen [auf Grund (aufgrund)] + GEN: 
Wegen meiner Krankheit kann ich heute nicht zur Arbeit gehen. 

Folge (konsekutiv, kausal)

infolge + GEN:
Infolge meiner Krankheit kann ich nicht zur Arbeit gehen. 



Zweck (final)

zu + DAT: 
Zum Bestehen der Prüfung braucht man auch etwas Glück. 



Einschränkung (konzessiv)

trotz + GEN:
Trotz meiner Einladung ist er nicht gekommen. 



Gegensatz (adversiv)

im Gegensatz zu + DAT:
Im Gegensatz zu ihm hat sie die Prüfung bestanden. 

statt + GEN: 
Statt des Kaufs eines Autos empfehlen wir Leasing. 

ohne + AKK: 
Ohne (eine) Entschuldigung verließ er das Zimmer. 



Mittel (instrumental)

durch + AKK: 
Durch Fahrradfahren kann man die Umwelt schützen.



Bedingung (konditional)

bei + DAT (im Falle):
Bei gutem Wetter machen wir am Wochenende eine Fahrradtour. 

ohne + AKK: 
Ohne Ausbildung findet man nur schwer einen Ausbildungsplatz 



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Konnektoren - Hauptsatz und Nebensatz mit Konjunktion

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Konnektoren - Hauptsatz und Nebensatz mit Konjunktion

Grund (kausal, konsekutiv): 

denn:
Ich kann heute nicht zur Arbeit gehen, denn ich bin krank. 

weil [da]: 
Ich kann heute nicht zur Arbeit gehen, weil ich krank bin. 


Folge (konsekutiv, kausal)

deshalb (deswegen, daher, darum, aus diesem Grund, infolgedessen): 
Ich bin krank, deshalb kann ich nicht zur Arbeit gehen. 

trotzdem:
Ich habe ihn eingeladen, trotzdem ist er nicht gekommen. 

:so ... dass 
Ich bin so krank, dass ich nicht zur Arbeit gehen kann. 


Zweck (final)

damit, um .... zu: 
Man braucht auch etwas Glück, damit man die Prüfung besteht.. 
Man braucht auch etwas Glück, um die Prüfung zu bestehen. 


Einschränkung (konzessiv)

trotzdem:
Ich habe ihn eingeladen, trotzdem ist er nicht gekommen. 

obwohl [obgleich, obschon): 
Er ist nicht gekommen, obwohl ich ihn eingeladen habe. 


Gegensatz (adversiv)

während:
Sie hat die Prüfung bestanden, während er sie nicht bestanden hat. 

anstatt .... dass (zu): 
Anstatt ein Auto zu kaufen, empfehlen wir Leasing. 

ohne .... dass (zu): 
Ohne sich zu entschuldigen, verließ er das Zimmer. 


Mittel (instrumental)

indem, dadurch .... dass: 
Man kann die Umwelt schützen, indem man Fahrrad fährt. 
Man kann die Umwelt dadurch schützen, dass man Fahrrad fährt. 


Bedingung (konditional)

wenn [falls] :
Wenn das Wetter gut ist, machen wir am Wochenende eine Fahrradtour. 

wenn nicht: 
Wenn man keine Ausbildung hat, findet man nur schwer einen Arbeitsplatz 







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Der Mauerfall

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Der Mauerfall

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Knapp ein Jahr nach dem Mauerfall war die Wiedervereinigung 1990 vollendet. Am 3. Oktober trat die DDR der Bundesrepublik bei. Vom Fall der Mauer am 9. November 1989 bis zur deutschen Einheit dauerte es damit knapp ein Jahr. Die Existenz der DDR endete am Mittwoch, 3. Oktober 1990.

Der 9. November 1989 steht fest mit der Deutschen Einheit in Verbindung. Der Tag erinnert auch an den erfolgreichen Widerstand und Bürgermut. Der Fall der Mauer markiert zudem das Ende des Kalten Krieges.

Der Bau der Mauer begann im August 1961. In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 gab Walter Ulbricht, der DDR-Staatsratsvorsitzende, SED-Parteiführer und Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, den Befehl zur Abriegelung der Sektorengrenze in Berlin.

Am frühen Morgen des 13. August begannen bewaffnete Grenzpolizisten das Straßenpflaster aufzureißen, Barrikaden zu errichten und Stacheldraht zu befestigen. Die Absperrung lief entlang der sowjetischen Sektorengrenze mitten durch Berlin. Geschütze und Panzer fuhren auf.

In der Nacht vom 17. zum 18. August wurde der Stacheldraht durch eine Mauer aus Hohlblocksteinen ersetzt. Die Grenze war dicht.

Eine ganze Generation lang wurden die Deutschen in Ost und West getrennt. Die Mauer wurde weltweit zum Symbol für den Kalten Krieg, der die Welt politisch in eine östliche und eine westliche Hemisphäre spaltete.

Mehrere Entwicklungen führten zum Mauerfall am 9. November 1989. Die Reformen des sowjetischen Staatspräsidenten Michail Gorbatschow, die Wirtschaftskrise, die Massenflucht der Menschen in den Westen und die friedlichen Demonstrationen der DDR-Bürgerinnen und -Bürger erzwangen das Ende der DDR-Diktatur.



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Das Perfekt

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Das Perfekt

Das Perfekt ist eine der wichtigsten Zeitform in der deutschen Grammatik. Es wird besonders in der gesprochenen Sprache fast immer benutzt, wenn wir über die Vergangenheit sprechen. Wie in vielen anderen europäischen Sprachen wird das Perfekt mit einem Hilfsverb und dem Partizip II gebildet. Hilfsverben im Deutschen sind entweder „sein“ oder „haben“. Grundsätzlich wird das Hilfsverb „sein“ bei Verben der Bewegung und der Zustandsänderung verwendet. „Haben“ kommt bei allen anderen Verben zum Einsatz. 

Das Hilfsverb „sein“ bei Verben der Bewegung

Verben der Bewegung sind zum Beispiel: laufen, gehen, fahren, rennen, springen, fliegen, also Verben, die die Fortbewegung von einem Ort zum anderen beschreiben. Wenn wir mit diesen Verben das Perfekt bilden möchten, müssen wir das Hilfsverb „sein“ in konjugierter Form an zweiter Stelle im Satz und das entsprechende Partizip II am Ende des Satzes benutzen.
Beispiel: Ich bin zum Bäcker gelaufen.
Einige Bewegungsverben können das Perfekt allerdings mit „haben“ und mit „sein“ bilden. Zu diesen Verben gehören „schwimmen“ oder „joggen“. In Verbindung mit einer Richtungs- oder Ortsangabe, ist jedoch nur die Perfektbildung mit „sein“ möglich:
Ich habe geschwommen. Ich bin geschwommen. Ich bin zum Ufer geschwommen.
Ich habe gejoggt. Ich bin gejoggt. Ich bin durch den Park gejoggt.
Alle genannten Formen sind richtig. Allerdings nimmt die Perfektbildung mit „haben“ bei diesen Bewegungsverben tendenziell ab.

Das Hilfsverb „sein“ bei Verben der Zustandsänderung

Verben der Zustandsänderung können zum Beispiel sein: aufstehen, wachsen, trocknen, einschlafen; also all jene Verben, die die Veränderung von einem Zustand A in einen Zustand B beschreiben:

Das Hilfsverb „haben“ – der „Normalfall“

Bei allen Verben, die keine Bewegung oder Zustandsänderung beschreiben, wird die Perfektform mit dem Hilfsverb „haben“ gebildet. Dies betrifft die Mehrheit der deutschen Verben.
Folgende Verben bilden die Perfektform immer mit „haben“:
– transitive Verben, also Verben in Verbindung mit einem Akkusativobjekt, zum Beispiel: Sie hat ein Eis gegessen.
– reflexive Verben, zum Beispiel: Ich habe mich gewaschen.




Regionale Besonderheiten

Trotz der genannten Grundregeln, nach denen das Hilfsverb „sein“ ausschließlich bei Verben der Bewegung und der Zustandsänderung zum Einsatz kommt, lässt sich die Frage „Sein“ oder nicht „Sein“ je nach Region nicht so leicht beantworten. So ist es im süddeutschen Sprachraum üblich, auch den Perfekt der Verben „sitzen“, „stehen“ und „liegen“ mit Hilfe des Hilfsverbes „sein“ zu bilden, obwohl diese Verben weder eine Bewegung, noch eine Zustandsänderung beschreiben. Formulierungen wie: „Ich bin gesessen“, „Er ist gestanden“ oder „Du bist gelegen“ sind in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz durchaus Standard und keineswegs falsch. 



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Partizip der starken unregelmäßigen Verben

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Partizip der starken unregelmäßigen Verben

einfache Verben: ge - ... - en

schreiben: geschrieben

bleiben: geblieben

kommen: gekommen

lesen: gelesen

gehen: gegangen


Verben mit Präfix trennbar: Präfix – ge - ... - en

aufschreiben: aufgeschrieben

aussteigen: ausgestiegen

wiederkommen: wiedergekommen

vorlesen: vorgelesen

wegfahren: weggefahren

Verben mit Präfix untrennbar: Präfix+... - en

beschreiben: beschrieben

verbleiben: verblieben

ersteigen: erstiegen

zerbrechen: zerbrochen

missverstehen: missverstanden



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Partizip der schwachen regelmäßigen Verben

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Partizip der schwachen regelmäßigen Verben

Einfache Verben: ge- Verbstamm - (e)t

lernen gelernt

kaufen gekauft

wohnen gewohnt

lachen gelacht

widmen gewidmet


Verben mit Präfix trennbar: Präfix – ge – Verbstamm - (e)t

einkaufen. eingekauft

abholen abgeholt

aufmachen aufgemacht

ausstellen. ausgestellt

abwarten abgewartet


Verben mit Präfix untrennbar: Verbstamm - (e)t

besuchen besucht

bezahlen bezahlt

erzählen erzählt

verkaufen verkauft

erwarten erwartet

Verben auf -ieren: Verbstamm - t

fotografieren fotografiert:

inhalieren inhaliert

telefonieren telefoniert

studieren studiert

repräsentieren repräsentiert




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Herbst auf der Nordhalbkugel

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Herbst auf der Nordhalbkugel

Warum heißt der Herbst eigentlich Herbst? 

Der Name Herbst hängt mit der Ernte zusammen. Er ist nämlich mit dem englischen Wort „harvest“ (Ernte), dem lateinischen Wort „carpare“ (schneiden) und dem griechischen Wort „karpós" (Frucht oder Ertrag) verwandt. Daher könnte man den Herbst mit Begriffen wie "Zeit der Früchte, des Pflückens und der Ernte" beschreiben.


Und das gilt nicht nur für die Menschen, die jetzt Obstsorten wie Äpfel, Birnen, Pflaumen und Weintrauben, aber auch Kürbisse und Mais ernten, sondern auch für Tiere. Sie legen sich im Herbst einen Futtervorrat an Herbstfrüchten wie Zapfen, Bucheckern, Eicheln, Kastanien und Nüssen an.



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